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NEWS:

Wir wünschen allen Lesern und Beuchern dieser Website ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2012.
Als Neuerung in diesem Jahr werden wir an dieser Stelle interessante News und Neuigkeiten rund um das Themengebiet Materialprüfung präsentieren. 
 
 Mikrostrukturierte Oberflächen: Weniger Reibungsverlust durch Laserbehandlung
22.02. 2012 - Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT arbeitet gemeinsam mit sieben weiteren Partnern aus 6 europäischen Ländern an einem Verfahren für die Serienfertigung, das die Reibung von stark beanspruchten Oberflächen verringern soll.
Dazu werden mit dem Laser Mikrostrukturen in die gleitenden Kontaktflächen von Pumpen und Dichtungen eingebracht. So können die beweglichen Teile leichter aufeinander gleiten, auch Schmiermittel verteilen sich gleichmäßiger.
Das verringert nicht nur den Verschleiß der hochbeanspruchten Komponenten, sondern es verbessern sich gleichzeitig auch die Leistung und der Energieverbrauch.
Von der neuen Technologie profitieren nicht nur die Hersteller von Pumpen, Motoren und Dichtungen, sondern auch ihre Kunden aus Branchen wie der Automobilindustrie, dem Formenbau, der Lebensmittel-, Pharma- und Petrochemie oder der Energieerzeugung.

Weitere Infos dazu finden Sie auf der Fraunhofer IPT website unter dem Stichwort "Strokes"
 

Neutronen helfen bei der Suche nach hochtemperaturfesten Legierungen für Turbinen
17.02. 2012 (VDI Nachrichten) -  Bisher werden Nickelsuperlegierungen in Gasturbinen für stationäre Turbinen und Flugzeugturbinen eingesetzt. Sie bleiben jedoch nur bis 1100 °C stabil und schränken dadurch den Wirkungsgrad der Turbinen ein. Denn je höher die Eintrittstemperatur des Brenngases gehalten werden kann, desto höhere Wirkungsgrade erreichen die Turbinenhersteller.

Forscher an der TU Braunschweig und der TU München (TUM) suchen deshalb in dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt „Beyond Ni-Base Superalloys“ nach hitzebeständigeren Materialien. Auch Industriepartner wie Siemens oder General Electric sind laut den Werkstoffwissenschaftlern an neuen Hochtemperaturwerkstoffen für den Gasturbinenbau interessiert, die an der ...
Weiter Infos: www.vdi-nachrichten.com/artikel/
 
Master-Studium der ZfP in Dresden – das Erfolgsmodell wird erweitert
23.01. 2012 - Seit dem Sommer-Semester 2011 gibt es den von der Dresden International University (DIU) und dem Fraunhofer- Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren, Institutsteil Dresden (IZFP Dresden) berufsbegleitender,  universitärer Studiengang zum „Master of Science in nondestructive testing“ (MoSNT) angeboten.
Die ersten Studenten haben die Module 1 & 2 bereits erfolgreich absolviert. Für diese Studierenden galten als Zugangskriterium 240 Leistungspunkte (LP) nach dem Europäischen Kredit-Transfer-System. Nunmehr wird dieses Studium einem breiteren Kreis von Interessierten geöffnet und steht nach der Genehmigung durch das Bildungsministerium Absolventen mit mind. 180 LP offen.
Gerade für Bachelor-Absolventen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften stellt dieser Ausbildungsweg eine interessante Alternative zum klassischen Uni-Master dar.
Weitere Infos finden Sie unter: http://ow.ly/8CwzG

 
 
Fachmesse für Materialforschung und Werkstofftechnik: InnoMateria in Köln

Vom 22. bis 23. Mai 2012 treffen sich führende Werkstoff & Materialforscher wieder einmal zu einer kleinen, aber feinen Messe.
Ziel der InnoMateria ist der interdisziplinären Austausch vor allem mit Anwendern aus der Industrie, die von den neuesten Entwicklungen des Fachgebiets profitieren.
Übrigens ... Wer sich bis Ende März anmeldet, bekommt einen "Early Bird" Rabatt.
 
Weitere Infos zu dieser Messe gibt's unter: http://www.innomateria.de/de/innomateria/home/index.php

 
Revolutioniert der neuartige Terahertz-Sender der TU Darmstadt die Materialprüfung?
Ein neuartiger Terahertz-Sender sorgt in der Fachwelt für Furore. Seine Eigenschaften: winzig klein, funktionstüchtig bei Raumtemperatur und die Resonanztunneldiode (kurz: RTD-Diode), sendet mit einer Frequenz von 1,111 Terahertz. Das ist die höchste bisher erreichte Frequenz eines eines aktiven Halbleiterbauelements. Damit eröffnen sich neue Dimensionen der zerstörungsfreien Prüfung als auch der medizinischen Diagnostik.
Die Terahertz (THz)-Strahlung, deren Wellenlänge zwischen einem Zehntelmillimeter und einem Millimeter liegt, macht es möglich alltägliche Materialien wie Kunststoff, Papier, Textilien oder Keramiken durchdringt, ließe sich die Qualität eines Werkstückes zerstörungsfrei prüfen; Verbrennungsprozesse könnten in einem laufenden Motor analysiert, Postpakete und Briefe auf gefährliche biologische Substanzen geprüft werden, ohne sie öffnen zu müssen.

Weiterführende Links:
http://idw-online.de/de/news458723
http://apl.aip.org/resource/1/applab/v99/i23/p233506_s1?bypassSSO=1 
 
Werkstofftechniker    
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