Was bedeutet Materialprüfung?
Werkstofftechnik, Werkstoffprüfung, Materialprüfung – wie unterscheidet man diese Begriffe?
Werkstofftechnik ist ein Oberbegriff für die Beschäftigung mit der Entwicklung, Verarbeitung, Prüfung und dem Einsatz von Werkstoffen und den dazu gehörenden Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren.
Bei der Werkstoffprüfung oder auch Materialprüfung werden die Eigenschaften von Werkstoffen und Bauteilen ermittelt. Zu diesen Eigenschaften gehören zum Beispiel die chemischen Zusammensetzung, Fehlerfreiheit, Leitfähigkeit oder die Festigkeit. Unter Werkstoffprüfung versteht man dabei häufig die Verfahren der mechanisch-technologischen Prüfung, also zerstörenden Prüfung (ZP). Unter Materialprüfung werden oft die Verfahren der zerstörungsfreien Prüfung (ZfP) zusammengefasst.
Wie verstehen wir diese Begriffe? Unsere Kompetenz liegt in der Werkstofftechnik mit dem Schwerpunkt Metall. In diesem Bereich qualifizieren wir Personal und bieten verschiedene Weiterbildungskurse an:
- Zerstörungsfreie Prüfung – z.B. Magnetpulverprüfung oder Ultraschallprüfung
- Mechanisch-technologische Prüfung – z.B. Zugversuch oder Härteprüfung
- Wärmebehandlung – z.B. Vergüten oder Randschichthärten
- Herstellung, Aufbau und Eigenschaften von Metallen – z.B. Spektrometrie und Metallographie
- Durchstrahlungsprüfung (RT)
- Eindringprüfung (PT)
- Magnetpulverprüfung (MT)
- Sichtprüfung (VT)
- Ultraschallprüfung (UT)
- Wirbelstromprüfung (ET)
- Strahlenschutz (SP)
